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Roswitha am 20:02 Uhr 13.4.2012 :
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Hanspeter am 17:42 Uhr 12.4.2012 :
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Otmar am 16:20 Uhr 11.4.2012 :
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Steve am 13:40 Uhr 11.4.2012 :
Sticht richtig hervor unter den zahlreichen Blogs
Leopold am 09:32 Uhr 13.3.2012 :
Der Auftritt, den ihr hinlegt, sucht seinesgleiche
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Wirtschaftswachstum
Betrachtet man das Wirtschaftswachstum der letzten Jahre und Jahrzehnte, dann lässt sich feststellen, dass der Wechsel zwischen Krisen und Zeiten prosperierenden Wachstums immer kürzeren Intervallen folgt. So verdichten sich aktuell Anzeichen dafür, dass die Weltwirtschaft erneut vor einer Rezession, diesmal ausgelöst durch die europäische Finanzkrise, steht. Diese Einschätzung wurde jetzt auch vor einigen Tagen durch die IWF-Chefin Christine Lagarde geteilt.
Die Gründe für eine Rezession sind dabei relativ schnell ausgemacht - es sind steigende Zinsen, die in Folge höherer Risiken und steigender Inflationsangst durch die Kreditinstitute erhoben werden müssen. Mit steigenden Zinsen wird es für immer weniger Unternehmen interessant Investitionen durchzuführen und der Investitionsgütermarkt geht in die Knie.
Ein weiteres Problem - zumindest der beiden letzten Finanzkrise - war darüber hinaus, dass die Kreditinstitute untereinander keine Kredite mehr vergeben haben und auf diese Weise es auch immer schwerer wird Kredite an externe Unternehmen zu vergeben. Darüber hinaus sparen die Verbraucher in Zeiten einer sich abschwächenden Konjunktur und ziehen ebenfalls Geld aus dem Wirtschaftskreislauf, das sonst für den Konsum ausgegeben worden wäre.
Aber besteht noch Hoffnung auf Wirtschaftswachstum in unsicherer Zeit? Die Antwort ist ein eindeutiges Ja. Waren noch vor 20 Jahren bei einer Rezession die Industrieländer ausschließlich vom Einbrechen der Konjunktur betroffen, so sind die Märkte in der Zeit danach deutlich größer, oder besser formuliert diversifizierter, geworden. Denn die alten Industrienationen, wie bspw. auch die Bundesrepublik Deutschland sind im Augenblick der Krise deutlich stärker betroffen, als dies bspw. bei Schwellenländern der Fall ist. Allerdings gilt hierbei die Einschränkung, dass in diesen Ländern nicht auch eine überhitzte Konjunktur alle Wachstumsaussichten zu Nichte macht.
Betrachtet man sich die Börsen aktuell, dann gibt es eine Reihe von Anzeichen die auf eine erneute Rezession deuten. Wie können sich Anleger vor dem Verfall ihrer Anlagen retten ohne in diesem Zusammenhang zu hohe Risiken einzugehen? Hier helfen starke Partner wie bspw. die SwissMarkets, die aktuell in den Wechsel von sogenannten Alternative Investements raten. Hierunter verstehen die Anlageprofis Investments in Managed Funds, die kurzfristig und schnell auf veränderte Börsenentwicklung reagieren können. Gerade diese Anlagestrategien haben in den letzten Jahren immer wieder gezeigt, dass bei abschwächenden Märkten hier überproportionale Rendite erwirtschaftet werden konnten.
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