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Roswitha am 20:02 Uhr 13.4.2012 :
Solche Seiten wie diese sollte es mehr geben! Kee
Hanspeter am 17:42 Uhr 12.4.2012 :
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Otmar am 16:20 Uhr 11.4.2012 :
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Sticht richtig hervor unter den zahlreichen Blogs
Leopold am 09:32 Uhr 13.3.2012 :
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Photovoltaik im Haushalt
Die Nuklearkatastrophe in Fukushima hat zu einem deutlich bewusterem Verhalten im Umgang mit der Energie geführt. Steuerliche Anreize führen zu einer Steigerung der Wirkkraft der Energie und im Weiteren gesehen natürlich auch zum Klimaschutz.
Ein Einschnitt für die Energiepolitik ergab sich nach Fukushima.
Vor der Atomkatastrophe wollte beispielsweise niemand wahrhaben, dass Atomkraft eine gewichtige Gefahr darstellt.
Der Betrieb einer Photovoltaikanlage bedeutet eine Investition in eine ökologischere Zukunft.
Das Wort Photovoltaik setzt sich zusammen aus dem griechischen Wort für Licht und dem Zunamen des Physikers Alessandro Volta. Volta stellte die Umänderung von Sonnenlicht in elektrische Energie durch Solarzellen auf.
Wer überlegt eine Photovoltaikanlage anzuschaffen, sollte sich zunächst einmal in die Materie einlesen. Danach ist es sehr zu empfehlen, Fachmann hinzuzuziehen. Der Photovoltaikanlagen- Experte kann ungeklärten Fragen kompetent klären. Wertvolle Tipps findet man auch im Internet, z.B. unter www.Photovoltaik-baron.de.
Die Investition in eine Photovoltaikanlage hat eine Fülle von Vorzügen.
Bei fachmännischer Installation und Wartung hat eine Photovoltaikanlage eine Lebenserwartung von bis zu 30 Jahren. Die gestiegene Nachfrage sowie eine weiterentwickelte Technik und preiswertere Ressourcen haben zu einem Sinken der laufenden Kosten geführt. Unterschiede beim Preis einer Anlage entstehen zunächst einmal durch die Wahl der Module. Grob gesagt gibt es zwei Kategorien von Modulen, Dick- und Dünnschichtmodule. Dickschichtmodule halten langfristig die Kosten der Anlage geringer. Dickschichtmodule sind, wie der Name schon vermuten lässt, dünner und leichter. Der Vorteil der Dünnschichtmodulen ist der geringe Preis und dass sie kaum an Leistung einbüßen, wenn sie verschattet sind oder die Außentemperaturen extrem hoch ist. Allerdings sind die Effektivität und die Nutzungsdauer um ein eindeutiges dürftiger als bei den Dickschichtmodulen. Dünnschichtmodule verwendet man meist für große Räume. Bei der Auswahl des für ihre Bedürfnisse passenden Moduls sollte man sich auf alle Fälle von einem Fachmann beraten lassen. Das Ergebnis einer Solaranlage wird in Kilowattpeak (kWp) gemessen. Als ungefährer Richtwert kann man bei Dickschichtmodulen bei einer eine 3 kWp-Photovoltaikanlage mit Kosten von ca. 12.000 bis 17.000 Euro, ohne Montage, rechnen. Inklusive Montage liegen die Kosten bei ca. 20.000 ?. Den Betrieb einer Photovoltaikanlage berechtigt zum Erhalt von Einspeisevergütungen und zinsgünstige Kredite (z.B. durch die KfW Bank), und Förderung des Eigenverbrauches von erzeugtem Strom. Die Betriebskosten einer Photovoltaikanlage sind nicht sehr hoch. Wartung fällt kaum an. Um die Anlage vor Umwelteinflüssen abschirmen ist eine Versicherung sinnvoll. Die Feuer- und Gebäudeversicherung schirmt zumeist die Solaranlage mit ab.
Tags: Energie, Photovoltaikanlage, Kosten, Alessandro Volta,
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